2026
Fotoreise: Elbsandsteingebierge
Im Herbst 2025 fand eine Fotoreise des „Grünen Rucksacks“ unter der Leitung von Jörg Weyde in die Nationalparkregion Sächsisch-Böhmische Schweiz statt. In dieser Ausstellung sind Fotografien dieser Reise von Ingo Hattendorf, Klaus Kargoll, Karin Kühn, Clemens Müller, Klaus Rautert, Marion Rautert, Elke Schierholz, Bernd Wiesner, Karin Wiesner und Jörg Weyde zu sehen.
Das Elbsandsteingebirge entstand aus einer gewaltigen steinernen Platte, die durch Witterungseinflüsse zerfurcht, zerfressen und teilweise abgetragen wurde. Während der Kreidezeit, vor ca. 90 Millionen Jahren, war das Gebiet der heutigen Sächsisch-Böhmischen Schweiz von einem Meer überflutet. Als sich das Meer zurückzog, hinterließ es eine bis zu 600 Meter mächtige Sandschicht. Wasser, Wind, Hitze und Kälte wirkten auf den Sandstein ein, so dass sich diese fantastische Erosionslandschaft bildete. Sie ist geprägt von majestätischen Tafelbergen und bizarren Felstürmen, Canyonartigen Tälern, Höhlen sowie steil abfallenden Schluchten. In kaum einer anderen Landschaft Mitteleuropas findet sich eine so außerordentliche Formenvielfalt auf engstem Raum wie im Elbsandsteingebirge.
2025
„Unterm Himmel“ kunstwerkstatt sohle 1
Die kunstwerkstatt sohle 1 besteht nunmehr schon im 27. Jahr. In ihr vereint sind nahezu alle Sparten der bildenden Kunst, von A wie Acrylmalerei über Fotografie, Holzschnitt, Papierkunst oder Skulpturen bis Z wie Zeichnung.

Zeit: 30.09.2025 – 02.03.26, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung (durch Tagungen oder Seminare kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber bei uns!)
„Indianer Nordamerikas“

Die Ausstellung von Rüdiger Friedrich zeigt Porträts mit starken Gesichtsausdrücken der Indianer Nordamerikas und Gemälde der wilden Tiere, die dort leben. Hier stellt der Künstler eine Mischung aus naturgetreuer Zeichnung mit abstrakter Kunst dar.
Info: Die Ausstellung ist vom 12.08.2025 – 29.09.2025 zu sehen. Durch Veranstaltungen kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber bei uns!
NATUR – ZWEI INTERPRETATIONEN
Natur neu interpretiert – Zwischen Aquarell und Öl auf Leinwand
KünstlerInnen: Fern Mehring & Eva Zimnoch
Fern Mehring thematisiert in ihrer Arbeit die drastischen Unterschiede zwischen sogenannten Schottergärten – tote Natur, versiegelt, leblos – und lebendigen, bepflanzten Gärten. Mit ihrer Kunst ruft sie dazu auf, unser Verhältnis zu MUTTER NATUR zu überdenken: Sie schenkt uns Leben, das wir jedoch allzu oft aus vermeintlichem Nutzen heraus zerstören. Mehrings Werke laden ein, innezuhalten, zu staunen und sich an unsere Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung zu erinnern.
„Mit meiner Kunst möchte ich Anstoß geben, MUTTER NATUR wieder mit ursprünglicher, staunender Bewunderung zu begegnen.“ – Fern Mehring
Eva Zimnoch, Künstlerin aus Dortmund, interpretiert die Natur auf ganz eigene Weise neu: In großformatigen Leinwandarbeiten verbindet sie die Leichtigkeit des Aquarells mit der Tiefe der Ölmalerei. Ihre innovative Technik – auf Basis selbst hergestellter Acrylfarben aus reinen Pigmenten – lässt zarte Blüten und weite Landschaften auf der Leinwand lebendig werden. Dabei gelingt es ihr, nicht nur visuelle Eindrücke, sondern die Essenz der Natur einzufangen. Nach einer klassischen Ausbildung in Ölmalerei und ersten Schritten in der Aquarelltechnik hat Zimnoch ihren ganz eigenen Stil entwickelt – kraftvoll, filigran und voller Poesie. „Eva Zimnoch ist eine Künstlerin, die mit ihrer unkonventionellen Acryltechnik neue Wege in der Naturdarstellung beschreitet.“
Info: Die Ausstellung ist vom 26.05.2025 – 11.08.2025 zu sehen. Durch Veranstaltungen kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber bei uns!
Duktus06: CROSS-OVER

Die Künstlergruppe Duktus 06 präsentiert die Ausstellung „CROSS-OVER“ mit Werken aus dem RuhrRevier. Die Vernissage findet am Donnerstag, 20. März 2025, von 19:00 bis 21:00 Uhr in der Ökologiestation in Bergkamen statt.
Teilnehmende Künstler:
- Brigitte Bailer
- Heinrich Delere
- Petra Bettina Eckardt
- Jakob Eicher
- Angela Adele Möllenbeck
- Karl-Ulrich Peisker
- Anschi Pohlmann
- SARIDI
Info: Die Ausstellung ist vom 20.03.2025 – 20.05.2025 zu sehen. Durch Veranstaltungen kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber bei uns!
Fotoreise: Nordfriesland
Im Herbst 2024 fand eine Fotoreise des „Grünen Rucksacks“ unter der Leitung von Jörg Weyde nach Nordfriesland statt. In dieser Ausstellung sind Fotografien dieser Reise von Bernhard Hermann, Klaus Kargoll, Karin Kühn, Clemens Müller, Klaus Rautert, Marion Rautert und Bernd Wiesner, Karin Wiesner und Jörg Weyde zu sehen.
Die Landschaft der Wattenmeerküste wurde durch die Wechselwirkung zwischen Mensch und Meer geformt. Genau diese Wechselwirkung ist es, die dieses Gebiet so einzigartig macht. Vor allem an der Festlandsküste ist eine Kulturlandschaft entstanden, wie sie sonst nirgends zu finden ist. Hier wurden Tausende von Warften und Wällen aufgeworfen, die neben Deichen, Schöpfwerken, Wegen und Ländereien mit teilweise monumentalen Bauernhöfen die Struktur der Landschaft bestimmen. Diese Kulturlandschaft, sowie die Weite des Watts haben die Teilnehmenden zum Fotografieren inspiriert.
2024
Wald
In der Ausstellung „Wald“ zeigt Rüdiger Tillmann regionale und überregionale Wälder, gemalt mit Tusche auf Papier. All diese Zeichnungen entstehen vor Ort im Wald. Mit
Zeichenkohle und farbiger Tusche fängt er Waldeindrücke auf Papier ein. Manchmal abstrakt, manchmal konkreter.

Info: Die Ausstellung ist vom 14.11.2024 – 10.02.2025 zu sehen. Durch Veranstaltungen kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber bei uns!
Frei und Los
In der Ausstellung „Frei und Los“ präsentieren vier außergewöhnliche Frauen (Kerstin Donkervoort, Anette Heuer, Elisabeth Lea und Susanne Specht) ihre
künstlerischen Interpretationen dieses tiefgründigen Themas. Von der befreienden Kraft der Natur bis zur persönlichen Befreiung von gesellschaftlichen Normen – jede Künstlerin erforscht auf ihre eigene Weise, was es bedeutet, frei zu sein. Ihre Werke laden die Betrachter ein, sich mit dem
Gefühl der Freiheit auseinanderzusetzen und die vielfältigen Facetten dieses Konzepts zu erkunden. Durch Malerei und Zeichnung vermitteln die Künstlerinnen ihre individuellen Perspektiven und laden das Publikum ein, sich auf eine Reise der Entdeckung und Reflexion zu begeben.

Info: Die Ausstellung ist vom 29.08. – 10.11. zu sehen. Durch Veranstaltungen kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber bei uns!
20 Jahre danach – Stahl zum Ende der Flüssig- und Warmphase der Westfalenhütte und des Werks Phoenix-Ost, Dortmund
Diese Ausstellung wird vom Umweltzentrum Westfalen in Zusammenarbeit mit dem Hoesch-Museum Dortmund präsentiert.
Vor 20 Jahren markierte die Einstellung des Kokspressens in der ehemaligen Kokerei Kaiserstuhl (III) einen historischen Wendepunkt für die Westfalenhütte in Dortmund. Im Frühjahr 2001 verstummten auch die Warmbreitbandstraße, die Sinteranlage und schließlich der Hochofen 7. Diese bedeutenden Ereignisse sind Thema der Ausstellung und werden durch Fotografien von Ralf Neuhaus dokumentiert, einem Maschinenbau-Ingenieur bei thyssenkrupp Steel Europe. Die auf KAPA-Platten und Stahlplatten montierten Bilder bieten einen einzigartigen Einblick in die lange und prägende Vergangenheit der Westfalenhütte sowie in die industrielle Entwicklung des Ruhrgebiets.

Die Eröffnungsreden halten am 3. Juli Hans-Otto Wolf, langjähriger Betriebsratsvorsitzender des Werks Phoenix, und Isolde Parussel, Leiterin des Hoesch-Museums Dortmund. Musikalisch wird der Abend durch eine Performance für Stahlwerk, Stimme und Saxophon von Thorsten Trelenberg und Richard Ortmann begleitet.
Die Ausstellung ist vom 3. Juli bis zum 26. August 2024 zu sehen. Bitte beachten Sie, dass der Zugang zur Ausstellung durch Veranstaltungen zeitweise behindert sein kann. Informieren Sie sich daher vor einem Besuch sicherheitshalber bei Sandrine Seth unter Tel: 02389 – 98 09 11 oder Mobil: 0176 47097516.
Fotoreise: Pfälzerwald
Im Herbst 2023 fand eine achttägige Fotoreise des „Grünen Rucksacks“ unter Leitung von Jörg Weyde in den Pfälzerwald statt. Der Pfälzerwald, Deutschlands größtes zusammenhängendes Waldgebiet, auch Land der roten Felsen genannt. Diese bizarren Buntsandstein-Massive, die sich über artenreiche Mischwälder und sonnige Wiesentäler erheben, haben die Teilnehmenden zum Fotografieren inspiriert. Ein Rausch in Grün und Rot und Gelb. Das sind die Farben aus denen die Sandsteingipfel, mächtigen Felsentürme und die sagenumwobenen Burgruinen ragen. Wildromantisch und bizarr zugleich sind auch die Schluchten im Pfälzerwald. Fotografen der Ausstellung sind: Bernd und Karin Wiesner, Bernd Hermann, Clemens Müller, Herbert und Janine Teuppenhayn, Jörg Weyde, Hubert Brandt und Peter Küllmer. Außerdem finden Sie dazu noch Fotos der Reise von Elke Schierholz, Ursula Kriependorf, Ingo Hattendorf und Karin Kühn hier.
Die Ausstellung wird vor Ort vom 12.10.2023 – 04.03.2024 zu sehen sein.
Geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung (durch Tagungen oder Seminare kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber bei uns!)
